Corona, Homeoffice und IT-Sicherheit

 

Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus und droht viele Unternehmen lahm zu legen.
Da ist es naheliegend, die Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken, damit die wichtigsten geschäftlichen Abläufe aufrechterhalten werden können.
Trotz der gebotenen Eile darf aber der Gesichtspunkt der IT-Sicherheit nicht vernachlässigt werden“, rät Wolf-IT-Architekt. „Die Anforderungen an die IT-Sicherheit im Betrieb müssen auch für den häuslichen Arbeitsplatz gelten. Sonst ergeben sich hier allzu leicht Einfallstore für alle Formen der Cyber-Kriminalität.“

Was ist also zu tun?  

5 grundsätzliche Punkte müssen in ein Konzept für Homeoffice einfließen und umgesetzt werden.

1. Verhaltensregeln aufstellen zum Umgang mit vertraulichen Daten, zum Einsatz eines privaten oder eines Firmenrechners, zur Aufrechterhaltung des Datenschutzes, zum Zugangsschutz zum häuslichen Arbeitsplatz.


2. Maßnahmenkatalog umsetzen zum Schutz des Homeoffice-Rechners, dazu gehören u.A. Virenschutz, strikte Trennung von privater und geschäftlicher Nutzung, Zugang nur für autorisierte Personen, restriktive Vergabe von Zugriffsrechten.


3. Maßnahmenkatalog umsetzen zum Schutz der Kommunikationsverbindung zwischen Homeoffice und Unternehmen, Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität der übertragenen Daten muss sichergestellt werden. VPN-Verbindungen bieten sich hier an.


4. Die Datensicherung aller geschäftlichen Daten aus dem Homeofficebereich muss gewährleistet sein.   


5. Homeoffice-Arbeiter müssen für die Gefahren des Homeoffice sensibilisiert und auf die Verhaltensregeln und Maßnahmenkataloge geschult werden.


Die Zeit drängt? Ihr Unternehmen will kurzfristig starten und eine größere Anzahl von Homeoffice-Plätzen ausrollen? Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf, ich kann Sie professionell und mit viel Herzblut unterstützen. Kontakt.

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