Thema Windows Update: Was tun, wenn der Update den Computer lahmlegt?

 

Es ist passiert, was eigentlich nie passieren sollte.

Am 12.8.2014 hat Microsoft im Rahmen seines „Patchdays“ 9 Sicherheitsupdates veröffentlicht, 2 „kritische“, 7 „wichtige“, nach eigener Einschätzung des Softwareriesen.
Zahlreiche Windows-Anwender klagen über verschiedene Probleme, nachdem sie diese Updates eigespielt haben.

Das wohl gravierendste dieser Probleme ist ein Absturz von Windows mit einem sogenannten „Bluescreen“. In einigen Fällen ist das Windows-System dauerhaft beschädigt und kann nicht mehr gestartet werden.
Microsoft rät seinen Anwendern, im Problemfall die besagten Updates wieder zu deinstallieren. Doch wie soll das gehen, wenn der Computer nach dem Absturz nicht mehr gestartet werden kann? Einige Anwender berichten sogar, dass der Computer selbst  im sogenannten abgesicherten Modus nicht mehr gestartet werden kann…

Lieber Leser,
 
Noch mehr Fachjargon will ich Ihnen in dieser Sache nicht zumuten. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass die meisten gewerblichen Windows-Anwender mit den Ratschlägen von Microsoft nur wenig anfangen können.

Was also ist zu tun?
Punkt 1 auf dieser Agenda ist die Notfallvorsorge. Idealerweise haben Sie eine aktuelle Sicherung Ihres Betriebssystems zur Hand und können diese nun einspielen. Aber Vorsicht mit Ihren Anwenderdaten! Sollten sich diese ebenfalls auf der Betriebssystem-Platte befinden, haben sie nun noch ein weiteres Problem. Mit dem Einspielen der Sicherung gingen diese Daten verloren.
Sie sehen, es gibt eine Vielzahl von Dingen, die im Rahmen einer soliden Notfallvorsorge bedacht werden müssen. Die gute Nachricht ist, es gibt Experten, die Ihnen dabei helfen.
Wichtig ist, dass Ihre Geschäftsprozesse nach einem solchen Unfall möglichst schnell wieder laufen.

Haben Sie einen soliden Notfallplan in der Schublade?
Fragen Sie die Experten von Wolf-IT-Architekt. Gerne helfen wir Ihnen weiter!

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